Ganz ehrlich: Es ist eine Wette auf die Zukunft. Die Fonds halten die XRP-Token zu ihren ursprünglichen Anschaffungskosten, was zwar bilanziell wie ein Verlust aussieht, aber erstmal keine direkten finanziellen Folgen hat. Die Hoffnung ist, dass XRP irgendwann wieder richtig durchstartet – trotz der anhaltenden Rechtsstreitigkeiten mit der SEC. Die Anleger setzen darauf, dass sich die Mühen lohnen, auch wenn es aktuell noch wehtut.
Besonders spannend finde ich, dass dieser Zufluss hauptsächlich aus dem Primärmarkt kommt. Das bedeut
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Jetzt auf Coinbase starten →et: Institutionelle Investoren zeichnen direkt bei den Emittenten neue Anteile. Kein kurzfristiges Trading, sondern eher eine langfristige Strategie. Franklin Templeton führt hier die Liste an, gefolgt von Bitwise und 21Shares. Grayscale, sonst immer ganz vorne mit dabei, bleibt diesmal etwas zurück – vielleicht, weil ihr XRP-ETF noch nicht so etabliert ist.
Aber mal Hand aufs Herz: Diese Diskrepanz zwischen Buchwert und Marktwert ist schon gewöhnungsbedürftig. Wenn XRP nicht steigt, müssen die Fonds irgendwann abschreiben – und das könnte für Anleger unangenehm werden. Trotzdem bleibt das Interesse riesig. Vielleicht liegt es daran, dass viele einfach an Ripple glauben. Oder daran, dass sie auf eine endgültige Klärung des SEC-Streits hoffen, die alles verändern könnte.
Eins ist sicher: Solange das Vertrauen da ist, werden weiter Millionen fließen. Die Frage ist nur, ob sich diese Hoffnung irgendwann auszahlt. Bis dahin bleibt es ein spannendes, aber auch riskantes Spiel.
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