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Dartmouths Stiftungsvermögen verliert 2 Millionen durch Krypto-Rückgang

Team Coinnachrichten··📖 3 Min. Lesezeit·solanastaking-ETFsKrypto-BlaseStiftungsvermögenBitcoin ETFEthereum Staking ETFKrypto-Investments
Dartmouths Stiftungsvermögen verliert 2 Millionen durch Krypto-Rückgang📈 Bitcoin (BTC) Kurs ansehen
Man könnte sagen, die Krypto-Blase ist geplatzt – und Dartmouths Stiftungsvermögen hat einen ordentlichen Dämpfer abbekommen. Wie aktuelle Zahlen zeigen, haben die drei großen Krypto-ETFs der renommierten US-Uni an Wert verloren: rund zwei Millionen Dollar sind in den letzten Monaten einfach verschwunden. Betroffen sind der Bitwise Solana Staking ETF, der Grayscale Ethereum Staking ETF und der BlackRock iShares Bitcoin ETF. Zusammen bringen es die Positionen jetzt nur noch auf etwa zwölf Millionen Dollar – ein ganzes Stück weniger als früher.
Wie es dazu kam
Dartmouth ist nicht gerade für vorsichtige Finanzpolitik bekannt – und in den letzten Jahren haben die Verantwortlichen richtig Gas gegeben mit ihren Krypto-Investments. Besonders Staking-ETFs hatten es ihnen angetan: Die versprechen passives Einkommen, indem man Kryptowährungen hält und damit Transaktionen auf der Blockchain validiert. Der Bitwise Solana Staking ETF etwa profitierte von Solanas Image als schnelle und günstige Blockchain. Der Grayscale Ethereum Staking ETF setzte auf den Platzhirsch Ethereum, und der BlackRock iShares Bitcoin ETF war einer der ersten regulierten Bitcoin-Fonds überhaupt.
Doch dann kam die Ernüchterung. Nach dem Krypto-Hype Anfang 2024 folgte eine Phase, in der Bitcoin, Ethereum und Solana deutlich an Wert verloren. Und weil Dartmouths ETFs so eng mit den jeweiligen Blockchains verknüpft sind, traf es sie besonders hart. Der Bitcoin-ETF von BlackRock war noch am stabilsten, aber Solana und Ethereum hatten mit eigenen Problemen zu kämpfen.
Warum der Markt gerade nicht mitspielt
Da gibt es gleich mehrere Gründe. Erstens: Die US-Notenbank hat die Zinsen erhöht, und plötzlich wirken riskante Anlagen wie Krypto weniger attraktiv. Zweitens: Die Regulierung bleibt ein wildes Durcheinander – wer will schon in etwas investieren, bei dem man

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nicht weiß, was morgen erlaubt ist oder nicht? Und drittens: Technische Probleme. Solana hatte in der Vergangenheit mit Netzwerkausfällen zu kämpfen, und Ethereums Umstellung auf Proof-of-Stake hat zwar langfristig Vorteile, kurzfristig aber erstmal für Unsicherheit gesorgt.
Was macht Dartmouth jetzt?
Die Uni wird sich wohl überlegen müssen, wie sie mit der Situation umgeht. Vielleicht haben die Finanzverantwortlichen schon angefangen, ihre Krypto-Positionen zu reduzieren oder umzuschichten – so etwas ist bei Stiftungen nicht ungewöhnlich, wenn der Markt mal wieder alles andere als berechenbar ist. Ob Dartmouth langfristig an Krypto festhält oder sich wieder mehr auf klassische Anlagen konzentriert, bleibt abzuwarten.
Und Dartmouth ist nicht allein. Andere große Institutionen wie Harvard haben ihre Krypto-Investments bereits zurückgefahren. Der Markt bleibt einfach zu unberechenbar, und nicht jeder traut ihm langfristig zu, stabil genug zu sein.
Was kommt jetzt?
Es gibt zwei mögliche Szenarien: Entweder der Krypto-Markt erholt sich in den nächsten Monaten, und Dartmouths Verluste sind schnell wieder aufgeholt. Oder die Konsolidierung hält an – dann könnte die Uni gezwungen sein, sich von Krypto zu verabschieden oder zumindest stark zu reduzieren.
Die große Frage bleibt: Kann Krypto überhaupt eine dauerhafte Säule in Stiftungsportfolios werden? Die einen schwören auf die Renditechancen und die technologische Innovation. Die anderen warnen vor der extremen Volatilität und den regulatorischen Risiken. Dartmouths Entscheidung wird also nicht nur finanzielle, sondern auch strategische Konsequenzen haben.
Eines ist sicher: Der aktuelle Rückgang zeigt mal wieder, wie schnell sich die Dinge im Krypto-Bereich ändern können. Die nächsten Monate werden spannend – und Dartmouth wird genau beobachten müssen, wohin die Reise geht.

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