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Bitcoin erlebt stärkste Woche seit 2023 – Shortseller büßen Milliarden

Team Coinnachrichten··📖 4 Min. Lesezeit·BitcoinKursrallyeShort SqueezeShort-PositionenDerivatehandelKryptoQuantWiderstandsmarke60.000-Dollar-Marke
Bitcoin erlebt stärkste Woche seit 2023 – Shortseller büßen Milliarden📈 Bitcoin (BTC) Kurs ansehen
Was für eine Woche! Bitcoin hat sich einfach rausgerissen – die stärkste Performance seit Anfang 2023, ein Kursplus von über 20 Prozent in nur sieben Tagen. Und wie es aussieht, müssen gerade die Anleger, die auf fallende Kurse gewettet haben, richtig Federn lassen. Die Rede ist von einem regelrechten „Short Squeeze“: Wer auf sinkende Preise gesetzt hat, wurde förmlich weggepustet.
Kursrallye mit Knall-Effekt
Der Bitcoin-Kurs hat nicht nur eine Widerstandsmarke nach der anderen durchbrochen, sondern gleich mehrere psychologisch wichtige Marken wie die 60.000-Dollar-Hürde zurückerobert. Aktuell notiert er bei über 68.000 USD – ein Niveau, das vor wenigen Wochen noch viele für undenkbar hielten. Die Liquidationen im Derivatehandel sprechen Bände: Laut CryptoQuant wurden in den letzten sieben Tagen Short-Positionen im Wert von über 1,2 Milliarden US-Dollar zwangsglattgestellt. Das sind keine Peanuts, sondern ein klares Zeichen dafür, dass die Gegenbewegung richtig Dampf hat.
Warum die Shortseller gerade jetzt leiden
Hier kommt der klassische „Short Squeeze“ ins Spiel. Stell dir vor, du hast auf fallende Kurse gewettet – und dann steigt der Preis einfach weiter. Panik macht sich breit, und alle, die auf sinkende Kurse gesetzt haben, müssen ihre Positionen schließen, um weitere Verluste zu vermeiden. Das erzeugt zusätzlichen Kaufdruck, der die Preise noch weiter nach oben treibt. Viele Hedgefonds und spekulative Trader hatten in den letzten Monaten auf fallende Kurse gesetzt, besonders nach der Bitcoin-Halbierung im April 2024. Doch der Markt hat sie eines Besseren belehrt.
Institutionen mischen mit
Ein entscheidender Faktor für diese Rallye ist das wachsende Interesse institutioneller Investoren. Große Player wie BlackRock und Fidelity haben in den letzten Wochen weitere Bitcoin-ETFs aufgelegt oder bestehende erweitert. Allein im Juli flossen mehr als 2 Milliarden US-Dollar in diese Produkte, wie CoinShares berichtet. Diese Nachfrage ist so hoch, dass selbst kleinere Käufe spürbare Auswirkungen a

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uf den Preis haben – ein Zeichen dafür, dass der Markt reif für weitere Zuwächse ist.
Charttechnisch betrachtet nähert sich der Bitcoin-Kurs einer entscheidenden Widerstandszone bei 70.000 USD. Sollte dieser Wert durchbrochen werden, könnte das eine weitere Beschleunigung der Rallye auslösen. Der Relative Strength Index (RSI) liegt zwar bereits im überkauften Bereich – was traditionell auf eine mögliche Korrektur hindeutet –, aber in der Vergangenheit haben sich viele „überkaufte“ Phasen als temporär erwiesen, während der langfristige Trend weiter intakt blieb.
Risiken: Nicht zu euphorisch werden
Trotz des aktuellen Hypes sollten wir nicht vergessen, dass Risiken bestehen. Die US-Notenbank Fed könnte in den kommenden Monaten eine restriktivere Geldpolitik verfolgen, was riskante Assets wie Bitcoin unter Druck setzen würde. Zudem bleibt die geopolitische Lage angespannt, und plötzliche Marktverwerfungen sind nie auszuschließen. Einige Analysten warnen vor einer möglichen Überhitzung und raten zur Vorsicht – besonders bei stark gehebelten Positionen.
Fazit: Ein Bullenmarkt mit Potenzial – oder nur ein Strohfeuer?
Die aktuelle Entwicklung deutet darauf hin, dass sich der Bitcoin-Kurs in einer neuen Aufwärtsphase befindet – zumindest kurzfristig. Die Kombination aus institutioneller Nachfrage, technischer Überhitzung bei Shorts und makroökonomischen Faktoren könnte den Kurs weiter befeuern. Langfristig bleibt jedoch die Frage, ob die aktuellen Niveaus nachhaltig sind oder ob eine größere Korrektur bevorsteht.
Eines ist sicher: Die „Shortseller-Apokalypse“ der vergangenen Woche hat gezeigt, dass der Bitcoin-Markt weiterhin für Überraschungen gut ist. Wer hätte gedacht, dass die, die auf fallende Kurse gewettet haben, am Ende die größten Verlierer sind? Der Markt bleibt unberechenbar – und das ist genau das, was ihn so faszinierend macht.
Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Kryptowährungen sind volatile Assets mit hohem Risiko.

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