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Taurus integriert digitale Vermögenswerte in SWIFTs Blockchain-Netzwerk

Team Coinnachrichten··📖 4 Min. Lesezeit·TaurusSWIFTBlockchaindigitale VermögenswerteKryptowährungenTokenBanken
Taurus integriert digitale Vermögenswerte in SWIFTs Blockchain-Netzwerk
Die Schweizer Krypto-Firma Taurus macht einen echten Schritt nach vorn, wenn es um die Akzeptanz digitaler Assets bei Banken geht. Sie hat angekündigt, ihre Plattformen direkt mit SWIFTs Blockchain-Ledger zu verbinden. Was das konkret bedeutet: Banken und Finanzinstitute können digitale Vermögenswerte wie Kryptowährungen und Token künftig über das vertraute SWIFT-Netzwerk verwalten und transferieren – ganz ohne Umwege. Die ersten Kunden sollen schon in den nächsten Tagen Zugang bekommen, und die ersten Transaktionen über die Distributed-Ledger-Technologie (DLT) stehen ebenfalls unmittelbar bevor.
Eine Partnerschaft, die den Durchbruch bringen könnte
Taurus ist kein Neuling im Geschäft – das Unternehmen arbeitet schon lange daran, klassische Bankensysteme mit modernen Blockchain-Lösungen zu verbinden. Die Zusammenarbeit mit SWIFT, dem weltweit führenden Netzwerk für Finanztransaktionen, ist dabei ein echter Meilenstein. Bisher waren digitale Assets oft ein isoliertes Thema, getrennt von den klassischen Finanzsystemen. Genau das hat ihre breite Akzeptanz gebremst. Jetzt aber können Banken digitale Vermögenswerte so einfach und sicher überweisen wie herkömmliches Geld – einfach, weil sie auf die bewährte SWIFT-Infrastruktur zurückgreifen können.
Interessant ist auch, dass SWIFT selbst in den letzten Jahren zunehmend auf Blockchain-Technologie gesetzt hat, um Transaktionen effizienter und transparenter zu machen. Mit der Integration von Taurus’ Lösungen können teilnehmende Institute digitale Assets direkt in ihre bestehenden Abläufe einbauen – ohne separate Plattformen oder zusätzliche Schnittstellen.
So funktioniert die Integration
Taurus bringt drei Hauptplattformen mit, die nun an SWIFT angebunden werden können:
1. Taurus-Exchange: Eine Handelsplattform für digitale Vermögenswerte.
2. Taurus-Storage: Eine sichere Verwahrungslösung für Kryptowährungen und Token.
3. Taurus-Pro: Eine Lösung für die Emission und Verwaltung digitaler Wertpapiere.
Die Anbindung an SWIFT läuft über eine API-Schnittstelle. Klingt technisch, ist aber im Grunde simpel: Banken, die bereits

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SWIFT nutzen, müssen keine neuen Systeme einführen. Sie können digitale Assets wie Bitcoin, Ethereum oder tokenisierte Aktien direkt über die vertraute SWIFT-Infrastruktur verwalten und übertragen.
Für Finanzinstitute gibt es gleich mehrere gute Gründe, die Integration zu nutzen:
- Kompatibilität: SWIFT wird weltweit von über 11.000 Institutionen genutzt. Banken können digitale Assets also nahtlos in ihre bestehenden Prozesse integrieren.
- Sicherheit: SWIFTs bewährte Sicherheitsstandards gelten jetzt auch für digitale Vermögenswerte – das schafft Vertrauen.
- Effizienz: Transaktionen über DLT lassen sich automatisieren, was Prozesse beschleunigt und Kosten senkt.
- Regulatorische Compliance: Taurus achtet darauf, dass alle Transaktionen den geltenden Vorschriften entsprechen – besonders wichtig für Banken in streng regulierten Märkten wie der EU oder der Schweiz.
Erste Schritte und ein Blick nach vorn
Laut Taurus sollen die ersten institutionellen Kunden schon in den kommenden Tagen Zugang zur neuen Integration erhalten. Erste DLT-Transaktionen werden in den nächsten Wochen erwartet. Das ist der Beginn einer neuen Ära, in der digitale Assets langsam aber sicher im Mainstream des Finanzsystems ankommen.
Ich finde es spannend, dass diese Zusammenarbeit auch andere Institute ermutigen könnte, ähnliche Lösungen zu entwickeln. Wenn sich das Modell bewährt, könnte es den Weg für eine breitere Akzeptanz digitaler Vermögenswerte ebnen – und gleichzeitig zeigt es, wie wichtig SWIFT als zentrale Infrastruktur für globale Finanztransaktionen bleibt.
Mein Fazit
Die Verbindung von Taurus’ Plattformen mit SWIFTs Blockchain-Ledger ist mehr als nur eine technische Spielerei. Sie ist ein echtes Signal: Krypto und traditionelles Finanzsystem wachsen zusammen. Für Banken bedeutet das mehr Sicherheit, Effizienz und Kompatibilität. Ob die Integration wirklich hält, was sie verspricht, werden die nächsten Wochen zeigen. Aber eines ist klar: Der Weg für digitale Assets in den Mainstream ist geebnet – und es wird spannend zu beobachten, wie schnell sich das in der Praxis durchsetzt.

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