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Strive Investment in Bitcoin wirft magere Rendite für Aktionäre ab

Team Coinnachrichten··📖 4 Min. Lesezeit·BitcoinStriveInvestmentRenditeAktionäreKrypto-Unternehmendigitale AssetsBlockchain
Strive Investment in Bitcoin wirft magere Rendite für Aktionäre ab📈 Bitcoin (BTC) Kurs ansehen
Ich muss ehrlich sein – als jemand, der selbst mal versucht hat, sein Glück mit Krypto zu versuchen (und dabei fast das Portemonnaie weggeschmissen hätte), macht mich diese Strive-Geschichte nachdenklich. Da wirbt ein junges Krypto-Unternehmen damit, stolze 1.110 Bitcoin im Wert von rund 100 Millionen Dollar gekauft zu haben – und die Aktionäre? Die bekommen davon kaum etwas ab. Weniger als 2 % Rendite pro Jahr? Das ist fast schon ein Witz, wenn man bedenkt, dass Bitcoin allein im letzten Jahr um über 150 % zugelegt hat.
Was steckt hinter dem Bitcoin-Kauf?
Strive wirbt damit, eine „Blockchain- und Krypto-Investmentfirma“ zu sein, und hat in den letzten Monaten fleißig digitale Assets gesammelt. Der Kauf dieser 1.110 Bitcoin wurde als klares Zeichen gewertet: „Hey, Bitcoin ist hier, um zu bleiben!“ Die Firma argumentiert, dass Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel und langfristiges Investment immer wichtiger wird – besonders für institutionelle Anleger. Klingt erstmal vernünftig, oder?
Doch hier kommt der Haken: Während der Bitcoin-Kurs in den letzten Jahren oft durch die Decke ging, profitieren die Aktionäre von Strive kaum davon. Warum? Weil das Unternehmen die Bitcoin einfach in sein eigenes Portfolio packt und die Wertsteigerung erstmal bei sich selbst verbucht. Die Aktionäre kriegen das Ganze nur indirekt zu spüren – und selbst dann bleibt die Rendite überschaubar.
Warum die Aktionäre leer ausgehen
Stell dir vor, du kaufst dir ein tolles Rennrad und parkst es in deiner Garage. Wenn der Wert des Rads steigt, weil es ein seltenes Sammlerstück ist, profitierst du selbst davon – aber wenn du es nur in deiner Garage stehen lässt und niemandem davon erzählst, wird es auch niemand merken. Genau so ähnlich funktioniert das bei Strive.
Die Bitcoin liegen bei Strive im Tresor (metaphorisch gesprochen), und die Aktionäre müssen sich mit Dividenden in Höhe von etwa 5,74 Millionen Dollar pro Jahr b

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egnügen. Klingt erstmal gut, oder? Aber wenn man bedenkt, dass das Unternehmen 100 Millionen Dollar in Bitcoin investiert hat, ist das gerade mal ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein. Und das Schlimmste: Diese Dividenden kommen nicht direkt aus der Wertsteigerung der Bitcoin, sondern aus einem komplizierten System mit „variable rate SATA Dividends“.
Was sagen die Experten?
Ein weiterer großer Kritikpunkt: Strive ist nicht gerade ein Musterbeispiel für Transparenz. Das Unternehmen gibt zwar regelmäßig Updates zu seinen Bitcoin-Beständen heraus, aber wie genau die Erträge an die Aktionäre fließen, bleibt unklar. Viele Investoren würden sich einfach mehr Klarheit wünschen – mehr Details, mehr Transparenz, mehr Vertrauen.
Wie machen es andere Unternehmen?
Strive ist nicht die einzige Firma, die in Bitcoin investiert hat. MicroStrategy zum Beispiel hat über 150.000 Bitcoin gekauft und regelmäßig über die Wertentwicklung informiert. Die Aktionäre profitieren direkt von der Kursentwicklung, weil die Bitcoin Teil des Eigenkapitals sind. Tesla hat zwar auch in Bitcoin investiert, aber auch wieder verkauft – allerdings mit klarer Strategie.
Bei Strive fehlt dieser direkte Bezug. Die Bitcoin sind da, aber die Aktionäre kriegen nur die Krümel ab.
Mein Fazit: Ein Investment mit Fragezeichen
Strives Bitcoin-Investment ist zweifellos ein starkes Signal für die wachsende Akzeptanz von Bitcoin. Aber die magere Rendite für die Aktionäre wirft Fragen auf. Wird Strive es schaffen, die Erträge besser zu verteilen? Oder muss das Unternehmen seine Strategie überdenken?
Wenn du überlegst, in Krypto-Investmentfirmen wie Strive zu investieren, dann schau genau hin: Wie verwaltet das Unternehmen seine Investitionen? Wie werden die Erträge weitergegeben? Transparenz und klare Kommunikation sind hier das A und O – sonst landest du vielleicht am Ende mit leeren Händen da. Und das will doch wirklich niemand, oder?

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