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Standard Chartered korrigiert Bitcoin-Prognose für Jahresende – könnte höher steigen

Team Coinnachrichten··📖 3 Min. Lesezeit·Bitcoin-PrognoseStandard CharteredGeoff KendrickBitcoin-Preis100.000 Dollar126.000 DollarBitcoin-ETFsKrypto-News
Standard Chartered korrigiert Bitcoin-Prognose für Jahresende – könnte höher steigen📈 Bitcoin (BTC) Kurs ansehen
Ich gebe zu, dass ich bei Krypto-News oft skeptisch bin – zu viele Hype-Wellen, zu viele plötzliche Abstürze. Doch wenn selbst eine traditionelle Bank wie Standard Chartered ihre Bitcoin-Prognosen anpasst und dabei noch optimistisch bleibt, wird es interessant. Geoff Kendrick, der bei der Bank für digitale Assets zuständig ist, hat kürzlich klargemacht: Die ursprüngliche Zielmarke von 100.000 Dollar könnte zu niedrig angesetzt sein. Stattdessen könnte Bitcoin bis zum Jahresende sogar wieder Richtung seines alten Rekordhochs von 126.000 Dollar klettern – zumindest ab dem 6. Oktober.
Warum diese Anpassung? Nun, Kendrick verweist auf eine Mischung aus guten Nachrichten: Makroökonomie, wachsende Akzeptanz und die wachsende Integration von Bitcoin in klassische Finanzsysteme. Besonders spannend finde ich, wie er die ETF-Zuflüsse als Indikator für Marktstimmung deutet. Nach einer eher ruhigen Phase im Spätsommer und Herbst haben Spot-Bitcoin-ETFs in den letzten Wochen wieder kräftig Geld eingesammelt. Allein in der ersten Oktoberwoche flossen 150 Millionen Dollar hinein – und die Gesamtzuflüsse seit Jahresbeginn liegen bei über 10 Milliarden Dollar. Das ist kein Zufall, sondern zeigt, dass institutionelle Anleger Bitcoin zunehmend als strategische Anlageklasse sehen.
Kendrick betont, dass es hier nicht um kurzfristige Spekulation geht, sondern um strukturelle Veränderungen. Vermögensverwalter und Family Offices integrieren Bitcoin längst in ihre langfristigen Por

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tfolios. Das macht Hoffnung – auch wenn ich mir immer noch Gedanken über die Regulierung und die technische Stabilität mache.
Und dann ist da noch die Halbierung der Blockbelohnung im April 2024, ein Thema, das in der Krypto-Szene regelmäßig für Aufregung sorgt. Kendrick sieht darin einen weiteren Booster für den Preis: Weniger neue Coins, mehr Knappheit, mehr Nachfrage – das klingt nach einem klassischen Bullen-Szenario.
Natürlich gibt es auch kritische Stimmen. Manche warnen vor zu starken Parallelen zu vergangenen Bullenmärkten, andere machen sich Sorgen über Regulierungsrisiken oder die erhöhte Korrelation mit traditionellen Märkten. Und ja, die technischen Herausforderungen – hohe Transaktionsgebühren bei starker Auslastung – sind auch nicht zu unterschätzen.
Aber Standard Chartered bleibt trotz der angepassten Prognose klar bullish. Die Bank sieht weiterhin Potenzial für signifikante Kurssteigerungen, auch wenn sie nun flexibler ist und nicht mehr strikt an der 100.000-Dollar-Marke festhält. Stattdessen könnte Bitcoin wieder Richtung 126.000 Dollar tendieren – wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
Für Anleger bedeutet das: Bitcoin bleibt eine hochvolatile, aber potenziell lohnende Anlageklasse. Wer einsteigt, sollte sich der Risiken bewusst sein und langfristig denken. Die nächsten Monate werden zeigen, ob die aktuellen Trends nachhaltig sind. Ich für meinen Teil behalte die Entwicklung im Auge – und vielleicht kommt bald die nächste Prognose der Bank.


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