Kalshi, eine Plattform für politische Wetten, hat dem Mann jetzt ein lebenslanges Handelsverbot erteilt. Zu Recht! Denn Santos hat nicht nur gegen die Regeln verstoßen, sondern auch gezielt falsche Informationen gestreut, um andere Händler hinters Licht zu führen. Fast 18.000 Dollar Profit für so eine dreiste Lüge – das ist schon fast beeindruckend in seiner Dreistigkeit.
Politik als Spekulationsobjekt
Dass Santos politische Ereignisse wie eine Währung behandelt, ist kein Geheimnis. Schon 2022 setzte er auf Kalshi darauf, ob die Republikaner bei den Zwischenwahlen die Mehrheit im Repräsentantenhaus bekommen würden. Damals ging es noch "nur" um Spekulation –
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Jetzt auf Coinbase starten →heute hat er es mit gezielter Manipulation versucht. Und das, obwohl er längst als einer der umstrittensten Politiker der USA gilt.
Sein Ruf? Ein einziger Skandal. Betrug, Steuerhinterziehung, falsche Angaben zu seinen Finanzen – die Liste der Vorwürfe ist lang. Im Dezember 2023 wurde er schließlich in sieben Fällen angeklagt, weil er Spendern falsche Versprechungen machte und Wahlkampfgelder veruntreute. Sein politisches Ende war damit nur eine Frage der Zeit.
Ein weiterer Tiefschlag für Santos
Jetzt kommt auch noch der lebenslange Ausschluss von Kalshi dazu. Die Plattform betont, dass sie solche Manipulationen nicht toleriert – und das ist auch gut so. Transparenz ist in diesem jungen Marktsegment entscheidend, und Santos hat sie gründlich missachtet.
Für ihn ist das zwar ein weiterer Rückschlag, aber ehrlich gesagt: Sein finanzieller und reputativer Schaden ist ohnehin schon enorm. Ob er jemals wieder eine legale Plattform für Wetten findet? Mal sehen. Eines ist sicher: Sein Name wird auf ewig mit Skandalen verbunden bleiben – egal ob in der Politik oder in der Welt der Krypto-Wetten.
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