Was sind diese RISAs überhaupt?
Die Idee klingt eigentlich ganz gut: Die Regierung will Anlegern ein einfaches, steuerlich attraktives Konto bieten, mit dem man in Aktien, Anleihen, ETFs und Investmentfonds investieren kann – ohne großen Papierkram. Die Anbieter übernehmen dann sogar die Steuererklärung für dich. Praktisch, oder? Nur halt ohne Bitcoin.
Warum kein Krypto?
Die offizielle Begründung? Fehlanzeige. Aber es gibt ein paar plausible Gründe, warum die Regierung da so zögerlich ist:
1. Zu wild fürs Sparbuch? Krypto ist nun mal volatil wie ein Espresso nach drei Tassen Kaffee. Die Regierung könnte befürchten, dass Anleger mit ihren Ersparnissen einfach zu viel Risiko eingehen.
2. Regulierung? Fehlanzeige. Die EU hat zwar mit MiCA ein paar Regeln a
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Jetzt auf Coinbase starten →uf den Weg gebracht, aber richtig durch ist das noch nicht. Vielleicht will Irland erstmal abwarten, bis alles klarer ist.
Was sagt die Branche dazu?
Die Reaktionen sind gespalten. Die einen finden es vernünftig – warum sollte man ein Steuersparmodell mit einem Zockerspiel füllen? Die anderen sehen es als verpasste Chance. Deutschland und Frankreich machen es übrigens genauso, während Länder wie Portugal oder Malta schon weiter sind.
Was heißt das für irische Anleger?
Kurz gesagt: Du musst dich selbst um deine Krypto-Steuern kümmern. Kein schickes Konto, das es für dich erledigt – stattdessen mehr Arbeit und vielleicht höhere Steuern, wenn du Gewinne machst.
Wird sich das noch ändern?
Vielleicht! Wenn die Regierung sieht, dass Krypto stabiler wird und die Regeln klarer, könnte sie ihre Meinung ändern. Aber bis dahin bleibt’s bei: Bitcoin & Co. sind kein Sparbuch-Ersatz in Irland.
Fazit: Irland setzt erstmal auf Sicherheit – auch wenn’s für Krypto-Fans enttäuschend ist. Mal sehen, wer als Nächstes den Mut hat, digitale Assets mit ins Spiel zu bringen.
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