Aber jetzt kommt der Haken: Nur weil es so viele Wallets gibt, heißt das noch lange nicht, dass alle aktiv genutzt werden. Viele könnten einfach nur „dort liegen“ – vielleicht als langfristige Investition oder einfach als Experiment. Und dann gibt’s noch diese ganzen Exchange-Wallets oder Cold Wallets, die die tatsächliche Nutzung noch schwerer greifbar machen. Klar, die Adoption wächst, aber was bedeutet das wirklich für den Preis?
Spot-Nachfrage bleibt schwach – ein Problem?
Trotz der Rekordzahl an Wallets ist die Stimmung am Markt gerade nicht besonders euphorisch. Die Daten von Glassnode zeigen, dass in den letzten Wochen mehr Bitcoin verkauft als gekauft wurden. Das ist schon ein bisschen enttäuschend, wenn man bedenkt, wie viele neue Nutzer dazugekommen sind. Und dann ist da noch die Sache mit der Korrelation zu den Aktienmärkten – Bitcoin bewegt sich oft parallel zu Tech-Akti
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Jetzt auf Coinbase starten →en. Wenn die Fed weiter die Zinsen erhöht, könnte das den Preis noch weiter unter Druck setzen.
Wird das ein neues Allzeithoch bringen?
Früher haben solche Meilensteine oft zu kurzen Kursausschlägen geführt, weil sie als positives Signal für die langfristige Akzeptanz gewertet wurden. Aber heute sieht die Sache anders aus. Der Preis hängt nicht nur von der Nutzerzahl ab, sondern von so vielen anderen Faktoren: Regulierung, makroökonomische Trends, die Stimmung der institutionellen Investoren…
Ein paar Analysten glauben, dass Bitcoin nach dieser Konsolidierungsphase wieder Richtung 50.000 Dollar oder sogar höher könnte – aber nur, wenn die Spot-Nachfrage wieder anzieht. Andere sind skeptischer und sagen, dass wir erstmal noch Geduld haben müssen.
Fazit: Ein Schritt nach vorn – aber der Weg ist noch lang
Die 60-Millionen-Wallet-Marke ist ein klares Zeichen dafür, dass Bitcoin weltweit an Bedeutung gewinnt. Aber der Preis wird nicht einfach nur deshalb steigen. Es kommt auf so viel mehr an: Liquidität, Regulierung, die allgemeine Wirtschaftslage…
Für langfristige Investoren ist das eine gute Nachricht, aber kurzfristig könnte der Markt noch ein bisschen schwächeln. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Bitcoin den nächsten großen Sprung schafft oder ob wir erstmal weiter warten müssen. Eines ist sicher: Die Bitcoin-Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Und ich bin gespannt, was als Nächstes kommt!
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