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B2C2 holt Asia-Wealth-Veteranen an Bord – Expansion in den Krypto-Markt

Team Coinnachrichten··📖 4 Min. Lesezeit·Krypto-LiquiditätsplattformB2C2Michael SpiegelAsia-Wealth-Veteraneninstitutionelle Investorenasiatischer MarktFamily Officesregulatorische Innovationen
B2C2 holt Asia-Wealth-Veteranen an Bord – Expansion in den Krypto-Markt📈 VeChain (VET) Kurs ansehen
Ich liebe es, wenn sich zwei Welten begegnen – und noch lieber, wenn dabei etwas Neues entsteht. Genau das tut gerade B2C2, eine der führenden institutionellen Krypto-Liquiditätsplattformen, und holt sich Verstärkung aus der traditionellen Finanzwelt. Mit Michael Spiegel, ehemaliger Chairman von Schroders Wealth Management Asia, gewinnt das Unternehmen einen echten Schwergewichtler für den asiatischen Markt. Und ich muss sagen: Diese Personalie hat richtig Substanz.
Spiegel wird als Senior Advisor dafür sorgen, dass B2C2 seinen Fokus auf Family Offices, Vermögensverwalter und institutionelle Investoren in Asien noch stärker ausrichtet. Warum? Weil Asien nicht nur ein Wachstumsmarkt ist, sondern ein Labor für regulatorische Innovationen. Singapur, Hongkong und Japan haben längst erkannt, dass digitale Assets nicht mehr wegzudenken sind – und bieten immer mehr Rahmenbedingungen, die Investoren Sicherheit geben. Doch der Zugang zu liquiden Märkten bleibt für große Player oft ein Hindernis. Hier kommt B2C2 ins Spiel: als kritischer Infrastruktur-Anbieter, der über OTC-Trading und Liquidität den Kryptomarkt professionalisiert.
Max Boonen, CEO von B2C2, bringt es auf den Punkt: „Asien ist nicht nur ein Wachstumsmarkt, sondern auch ein Ort, an dem regulatorische Standards entstehen. Mit Michael Spiegel an unserer Seite können wir unseren Kunden Zugang zu einem Markt verschaffen, der nach institutioneller Reife verlangt.“ Und Spiegel weiß genau, wo die Hürden liegen: Viele Family Offices und Asset Manager zögern noch, direkt in Krypto zu investieren – sei es aus Unsicherheit über Regulierung oder schlicht mangels Liquidität. B2C2 verspricht hier Abhilfe: hochliquide Märkte, enge Spreads und Compliance, die keine Fragen offenlässt.
Die Brücke zwischen Tradition und Krypto
Dass Spiegel zu B2C2 wechselt, ist kein Zufall. Immer mehr Vertreter der klassischen Vermögensverwaltung entdecken Krypto – nicht als Hype, sondern als ernsthafte Asset-Klasse. Besonders in Asien, wo Vermögen seit Generationen in Immobilien und Aktien gebunden sind, öffnen sich langsam die Türen für digitale Assets. Laut einer Studie von PwC und der Singapore Management University planen bis 2025 über 60 % der asiatis

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chen Family Offices, ihr Portfolio um Krypto zu erweitern. Das ist ein riesiges Signal.
B2C2 nutzt diese Dynamik, um sein Angebot auszubauen. Neben dem klassischen OTC-Handel sollen bald auch Krypto-Indexfonds und Treasury-Lösungen für institutionelle Kunden dazukommen. Spiegel wird hier eine Schlüsselrolle spielen, indem er sein Netzwerk in Banken, Aufsichtsbehörden und Vermögensverwaltungen nutzt, um Vertrauen in digitale Assets aufzubauen. Denn eines ist klar: Ohne Vertrauen keine großen Investitionen.
Herausforderungen: Warum Asien kein Selbstläufer ist
Natürlich hat der asiatische Kryptomarkt auch seine Schattenseiten. Während Singapur und Hongkong fortschrittliche Regulierungen voranbringen, bleiben Länder wie China und Indien skeptisch. Zudem kämpfen viele institutionelle Investoren mit Bedenken hinsichtlich Marktmanipulation, Cyberrisiken und Compliance. B2C2 begegnet dem mit strengen KYC/AML-Prozessen und transparenten Handelspraktiken – ein wichtiger Schritt, um institutionelle Player zu überzeugen.
Der Krypto-Analyst Patrick Hansen von der Bitcoin Strategy Group sieht in B2C2s Strategie einen entscheidenden Hebel für die Institutionalisierung von Krypto: „Der Markt braucht Anbieter, die Sicherheit und Liquidität garantieren können. B2C2 hat sich in Europa bereits als vertrauenswürdiger Partner etabliert – und jetzt geht es nach Asien, wo das Potenzial einfach riesig ist.“
Fazit: Ein Puzzle nimmt Gestalt an
Mit Michael Spiegels Unterstützung unterstreicht B2C2 seinen Anspruch, einer der führenden Anbieter für institutionelle Krypto-Liquidität in Asien zu werden. Die Mischung aus jahrzehntelanger Wealth-Management-Erfahrung und moderner Blockchain-Technologie könnte der Region den entscheidenden Schub geben, um ihre Position als globaler Krypto-Hub zu festigen.
Für Spiegel selbst ist die Rolle bei B2C2 eine spannende Rückkehr in die aktive Finanzwelt – diesmal mit einer Technologie, die die Vermögensverwaltung grundlegend verändern könnte. „Krypto ist mehr als ein Trend“, sagt er. „Es ist eine neue Asset-Klasse, die langfristig die Art und Weise, wie wir investieren, revolutionieren wird.“
Und ich glaube, er hat recht. Asien ist bereit. Die Frage ist: Sind wir es auch?

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