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Coldcard-Hack: Über 111 Millionen Dollar in Bitcoin gestohlen – Opfer verlieren im Schnitt eine ganze Münze

Team Coinnachrichten··📖 4 Min. Lesezeit·Coldcard-HackBitcoin-DiebstahlHardware-WalletSicherheitslückeKrypto-AlbtraumBitcoin-VerlustColdcard-Firmware
Coldcard-Hack: Über 111 Millionen Dollar in Bitcoin gestohlen – Opfer verlieren im Schnitt eine ganze Münze
Oh Mann, was für eine Schlagzeile. Wieder einmal zeigt sich, wie schnell selbst die vermeintlich sichersten Systeme knacken können. Diesmal traf es Coldcard, eines der beliebtesten Hardware-Wallets für Bitcoin. Über 111 Millionen Dollar – das sind keine Peanuts, sondern ein handfester Krypto-Albtraum für mehr als hundert Geschädigte. Und das Schlimmste? Die tatsächlichen Zahlen könnten noch höher liegen, vielleicht sogar bei über 130 Millionen Dollar. Im Schnitt hat jeder Betroffene einen ganzen Bitcoin verloren. Ein herber Verlust, besonders wenn man bedenkt, wie viel Arbeit, Zeit und manchmal sogar Herzblut in diese Investitionen gesteckt wurde.\n### **Wie zum Teufel konnte das passieren?**\nDie Sache wird noch unheimlicher, wenn man sich die Details anschaut. Die Angreifer nutzten eine **völlig neue Sicherheitslücke** in der Coldcard-Firmware aus – etwas, das vorher niemand auf dem Schirm hatte. Jetzt fragt man sich natürlich: Wie konnte das passieren? Die Antwort ist so einfach wie frustrierend: Selbst die besten Sicherheitsvorkehrungen haben Lücken, und wenn jemand sie gezielt ausnutzt, wird’s gefährlich.\nEinige Opfer berichten, dass sie kurz vor dem Diebstahl noch ein offizielles Update installiert hatten. Klingt erstmal vertrauenswürdig, oder? Doch genau das könnte der Trick der Hacker gewesen sein. Vielleicht haben sie **gefälschte Updates** verbreitet, die im Hintergrund ihre bösen Machenschaften verrichteten. Andere geben an, sie hätten **kompr

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omittierte Software** heruntergeladen – wer checkt schon jedes Mal den Code, bevor er ihn installiert?\n### **Wer ist besonders betroffen?**\nBesonders bitter: Es sind nicht nur die großen Fische, die hier ins Netz gegangen sind. Das durchschnittliche Opfer hat etwa **einen Bitcoin verloren** – also keine Millionen, sondern eher das, was sich Otto Normalinvestor so ansammelt. Viele nutzten Coldcard genau dafür: um ihre Bitcoin offline und sicher zu verwahren. Und trotzdem wurden sie reingelegt. Einige berichten, sie hätten **nichts Auffälliges** bemerkt, bis es zu spät war. Andere sahen seltsame Transaktionen, kurz nachdem sie ein vermeintliches Sicherheitsupdate installiert hatten.\nDas zeigt mal wieder, wie dreist diese Angriffe mittlerweile sind. Die Täter wissen genau, wie sie ihre Spuren verwischen – sei es durch Phishing, manipulierte Updates oder schlichtweg durch Ausnutzen von Vertrauen.\n### **Coldcard reagiert – aber reicht das?**\nCoinkite, das Unternehmen hinter Coldcard, hat natürlich eine Stellungnahme rausgehauen. Sie arbeiten mit Cybersicherheitsexperten und Behörden zusammen, um die Ursache zu finden und den Geschädigten zu helfen. Klingt gut, oder? Ja, aber viele Nutzer sind skeptisch. Immerhin wurde der Hack ja durch ein **offizielles Update** erst möglich gemacht. Woher wissen wir, dass die neue Firmware wirklich sicher ist? Und warum hat es so lange gedauert, bis die Warnung kam?\n### **Wer steckt dahinter? Und wo bleibt das Geld?**\n

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